Umgang mit dem „Minderleister“ in der kommunalen Praxis

Verantwortung von Führungskräften

Der Begriff des „Minderleisters“ stammt aus dem Arbeitsrecht und kommt dabei in mindestens vier verschiedenen Abstufungen vor.

Die Stufen reichen von „Will, aber kann (noch) nicht“ bis hin zu „Kann, aber will nicht“. Innerhalb dieses Spektrums sind die Anforderungen, die sowohl in rhetorischer als auch in arbeitsrechtlicher Sicht an Führungskräfte im Rahmen eines Mitarbeitergesprächs zu stellen sind, sehr unterschiedlich.

Hier setzt das Seminar an: Sie „üben“ anhand von Original-Fällen das Gespräch mit einem Mitarbeiter und erhalten dabei ein genaues Feedback von einem erfahrenen Arbeitsrechtler, mit dem ich das Seminar gemeinsam durchführe, und mir als Rhetorik-Experten. Nach dem Seminarbesuch wissen Sie, was konkret in den Gesprächen zu beachten ist und worauf es ankommt.

Co-Referent: Dr. Uwe Simon, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht, bbt-Rechts- und Steuerkanzlei, Hannover

Basis-Informationen

Dauer: 1 Tag
Standort: Bei Ihnen vor Ort
Vorkenntnisse: Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Teilnehmerzahl: Maximal 14 Teilnehmer

Das Thema „Minderleister“ wird von kommunalen Führungskräften oft stiefmütterlich behandelt. Die liegengelassene Arbeit des Minderleisters wird dann gerne den guten Mitarbeitern zusätzlich auf’s Auge gedrückt. Ist ja auch der einfachere Weg, der allerdings weder  „gerecht“ ist, noch die jeweilige Führungskraft stark erscheinen lässt.

Inhalte

Den Download für das Seminar: „Umgang mit dem ‚Minderleister‘ in der kommunalen Praxis“ finden Sie hier:

 Download des Flyers (PDF-Dokument)